Das Licht der Liebe

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Inhaltsangabe:

Die Geschichte spielt im Mittelalter. Ein hässlicher Junge, von allen nur Bengel genannt, findet heraus, dass er der verschollene Königssohn Bogumil ist.
Er ist außerdem dazu bestimmt, die Tochter des Markgrafen von Thüringen, Reglindis, zu heiraten. Als er die schöne, doch blinde Reglindis findet, verlieben sich beide ineinander.
Doch ihr Vater ist gegen eine Hochzeit. Bogumil und Reglindis müssen stark für ihre Liebe kämpfen, die ihr am Ende sogar das Augenlicht wiederbringt.

 

Hintergrundinfos:

Reglindis Vater ist der Markgraf von Thüringen. Der Begriff Markgraf hat allerdings nichts mit der Mark zu tun, dem Geldstück, das es vor dem Euro gab. Mark war im Mittelalter ein Grenzgebiet eines Reiches, welches von dem jeweiligen Herrscher, dem Grafen, geschützt und verwaltet wurde. Das heißt er musste sich um das Volk kümmern und es beschützen, indem er die Grenze gegen mögliche Feinde verteidigte. Als Gegenleistung erhielt er dafür vom König Sonderrechte. Die Mark von Thüringen war ein Grenzgebiet des Frankenreiches. Das Frankenreich war etwas größer als das heutige Deutschland. Einige der Grafschaften waren aber ähnlich groß wie die heutigen Bundesländer, die ihren Namen seit damals behalten haben, z.B. Thüringen oder Bayern.

 

Links:

Reglindis im Film ist blind.
Aber Blindheit, was heißt das?

Blindenschrift