Moritz in der Litfasssäule

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Inhaltsangabe:

Der neunjährige Moritz erledigt alles gewissenhaft, mit viel Phantasie und deshalb etwas langsamer. Von allen wird er getadelt, vor allem von seinem Vater. Irgendwann reicht es Moritz. Er läuft weg und versteckt sich in der Litfaßsäule am Markt. Dort begegnet er einer sprechenden und recht altklugen Katze, die ihm eine Menge Geschichten erzählt. Außerdem lernt Moritz das Zirkusmädchen Kitty kennen und freundet sich mit dem Straßenfeger an. Trotzdem vermisst er bald seine Familie. Weglaufen ist eben auch keine Lösung und Moritz ist froh, als er seinen Papa auf dem Marktplatz sieht.

 

Hintergrundinfos:

Dir ist sicher aufgefallen, dass die Katze im Film keine echte Katze ist. Katzen sind sehr dickköpfig und deshalb ist es schwer mit ihnen zu drehen. Außerdem: wie soll man ihr das Sprechen beibringen?
Also haben die Filmleute eine Katzenpuppe zur Schauspielerin gemacht. Aber wie bewegt sich so eine Puppe?
Du weißt als erfahrener Filmgucker bestimmt schon, dass ein Film eigentlich aus vielen Einzelbildern besteht. Diese Bilder werden so schnell nacheinander abgespielt, dass unser Auge sie in einer Bewegung wahrnimmt. Es funktioniert quasi wie bei einem Daumenkino, nur mit viel, viel mehr Bildern. Diesen Trick nutzen die Animatoren (das sind die Leute beim Film, die für die Tricks zuständig sind). Vielleicht hast du auch schon den englischen Begriff „special effects“ für Tricktechniken gehört.
Die Animatoren machen mit ihrer Kamera viele Einzelaufnahmen der Katze und bewegen sie bei jedem Bild ein bisschen. Früher hießen die Animatoren übrigens Puppenführer. Jetzt weißt du sicher warum.

Links:

Was ist eine Litfaßsäule?

Interessantes über Katzen

Moritz erfährt von Kitty alles über den Zirkus. Hier kannst du einige Informationen rund um die Zirkuswelt finden