Das blaue Licht

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Inhaltsangabe:

Hans kehrt aus dem Krieg zurück. Auf dem Weg nach Hause begegnet er einer Hexe, in deren Brunnen er ein blaues Zauberlicht findet. Mit dem Licht kann Hans ein Männlein rufen, das ihm dient. Das trifft sich gut, denn Hans hat mit dem König des Landes noch eine Rechnung offen. Zusammen mit dem Zaubermännlein entführt er die faule Tochter des Königs. Doch leider wird Hans erwischt und soll dafür getötet werden. Hoffentlich können ihm das Männlein und sein Freund der Räuber noch helfen.

Hintergrundinfos:

Hans geht nach dem Krieg auf die Burg des Königs um dort seinen Lohn einzufordern. Diese Burg ist keine Kulisse. Filmteams drehen oft an Orginalschauplätzen, weil es weniger kostet als große Kulissen im Studio zu bauen. Vielleicht hast du schon einmal gesehen, dass ein Platz oder Haus abgesperrt war und viele Scheinwerfer rings herum standen. Dann wurde dort gerade gedreht.
Für die DEFA-Märchenfilme sind die Filmteams oft auf richtige Schlösser und Burgen gefahren. „Das blaue Licht“ wurde auf der Burg Stargard im Mecklenburg-Vorpommern gedreht. Du kannst die Burg auch heute noch anschauen. Dann kommen dir sicherlich einige Räume bekannt vor. Auch andere Burgen waren Drehorte für Märchenfilme. Auf Schloss Moritzburg drehte das DEFA-Team „Drei Haselnüsse für Aschenbrödel“. „Froschkönig“ spielte im Fasanenschloss in Moritzburg und für „Das Licht der Liebe“ diente Schloss Querfurt als Kulisse. Wundere dich aber nicht, wenn die Innenräume anders aussehen als im Film. Das ist der Trick beim Film. Manchmal wurden diese Aufnahmen an anderen Orten gemacht und nur gut zusammengeschnitten. Eine Übersicht der Drehorte findest du auf unserer Startseite, wenn du auf den Globus klickst.

Links:

Hier findest du Informationen über den Drehort: die Burg Stargard

Alles über das Leben auf einer Burg